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Realschule plus

Das JES-Projekt: Projektbeschreibung

Bild Jugendhilfestation

JES an der Realschule plus Bleialf

Zum 1. Februar 2014 startete das Projekt JES (Jugendhilfe-Eltern-Schule), finanziert über das Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm, an der Realschule plus in Bleialf. 

Bei der Partnerschaft zwischen Jugendhilfe, Eltern und Schule geht es um die Integration von erzieherischen Hilfen nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz/ KJHG(vgl. §§ 29-32 SGB/Sozialgesetzbuch VIII) als Einzelfallhilfe im Lebensumfeld Schule. JES ist damit eine Ergänzung bisheriger ambulanter Hilfen (z.B. Sozialpädagogische Familienhilfen, Tages-gruppen, Erziehungsbeistandschaften).                                                                                   JES wird als Einzelfallhilfe auch in den Ferien weitergeführt.

Wer im JES-Projekt aufgenommen wird, entscheidet sich durch Absprache zwischen Ju-gendamt, Eltern und Schule. Das JES-Projekt ist eine freiwillige Jugendhilfemaßnahme. Die Erziehungsberechtigten stellen einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung (HzE) nach dem KJHG, und das Jugendamt als Kostenträger entscheidet in letzter Konsequenz, ob JES eineHilfe darstellt, die für den jeweiligen Jugendlichen notwendig und zielführend geeignet ist. 

Über die konkrete Einzelfallhilfe hinaus bietet JES auch ein präventives und integratives Angebot in der Schule. Wöchentlich, jeweils dienstags nachmittags, findet in der Realschule plus Bleialf eine „Soziale  Gruppenarbeit“ statt. Die Gruppe ist offen für Jugendliche aus dem JES-Projekt, aber auch für andere Schülerinnen und Schüler der Schule. Die Inhalte und Methoden der Arbeit ergeben sich dabei aus den individuellen Themen der Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer (z.B. Aufbau und Stärkung der Sozialkompetenz, Erlernen eines adäquaten Umgangs mit Frust oder Aggression, Entwicklung von Selbstvertrauen, ...). Die Soziale Gruppe wird von zwei Fachkräften (JES-Mitarbeiter, Schulsozialarbeiterin) geplant und durchgeführt. Teilnehmende Kinder der „Sozialen Gruppenarbeit“ergeben sich in der Praxis meist aus dem Schulalltag heraus. Schülerinnen und Schüler melden sich bei dem JES-Mitarbeiter oder werden von der Schulleitung, der Schulsozialarbeiterin oder der jeweiligen Klassenleitung vorgeschlagen. Vor Aufnahme eines Kindes werden Einzelgespräche mit ihm und den Eltern geführt, um eine individuelle Zielvorgabe für die „Soziale  Gruppenarbeit“ festzulegen. Die Gruppengröße sollte dabei acht Teilnehmerinnen/Teilnehmer nicht überschreiten sowie altersgerecht und darüber hinaus themenhomogen sein. 

Der JES-Mitarbeiter arbeitet eng vernetzt mit der Schulleitung, der Schulsozialarbeit        und den entsprechenden Klassenleitungen der teilnehmenden JES-Kinderzusammen und      hat ebenso regelmäßigen Kontakt zu den Erziehungsberechtigten.           

Ständiger Ansprechpartner für den JES-Mitarbeiter ist die Schulleitung. 

Zur Qualitätssicherung nimmt der JES-Mitarbeiterregelmäßig an außerschulischen Supervisionen, Teams und schulischen Konferenzen teil. Er verfügt zusätzlich über eine  Qualifikation als Anti-Gewalt-Trainer.

Träger des JES-Projekts an der Realschule plus in Bleialf ist die Jugendhilfestation in Bitburg. Der Stellenanteil an der Schule in Bleialf beträgt 50%.

 

Ansprechpartner: Stefan Kleusch (Diplompädagoge)

Anschrift:

Jugendhilfestation Bitburg 
Trierer Straße 14, 54634 Bitburg
E-Mail: stefan.kleusch@jugendhilfestationen.de
Internet: www.juhst.de

Sprech-/Anwesenheitszeitenan der Realschule plus Bleialf während der Schulzeiten:

Dienstags / donnerstags: ganztägig bis 16.00 Uhr

Freitags: alle 14 Tage im Wechsel (vormittags)

Geplante Regelung ab 1. April 2019(gilt nicht für Ferienzeiten)!

Gesonderte Termine nach Vereinbarung möglich! 

Hausbesuche nach persönlicher Absprache möglich!

Während der Schulferien wird das „JES-Projekt“ mit individuellen Aktionen bzw. Programmen bei Bedarf weitergeführt („Ferienaktionen“).

 

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